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Ich bin Mitglied weil:

Samuel Rothberger:

Ich bin Mitglied im Verein für Mastbrook, um mich für ein l(i)ebenswertes Mastbrook zu engagieren. Denn hier leben viele nette Menschen.

Hans Peter Robin:

Ich bin Mitglied des Vereins, weil ich ab 1969 das Werden des Stadtteils miterlebt habe, ich habe über Jahrzehnte in der Ratsversammlung für das Image Mastbrooks gekämpft und ich will nicht beiseitestehen, wenn die Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtteil aktiv an der Verbesserung im Stadtteil mitstreiten. Für mich - der seit 50 Jahren hier in Mastbrook gearbeitet und vor 35 Jahren hier ein häuschen gebaut hat - ein absolutes MUSS Mitglied im Verein für Mastbrook zu sein. Ich wünsche mir eine steigende Zahl von Mitstreitern und Glückauf.

Christina Ebel:

Als Geschäftsführerin der BIG-STÄDTEBAU GmbH unterstütze ich unbedingt die Vereinsgründung in Mastbrook.

Die Verbesserung der  Lebensqualität ist das gemeinsame Ziel aller Akteure im Stadtteil.

Mit der Städtebauförderung, insbesondere dem Bund-Länder-Programm „Die soziale Stadt“, nutzen wir einen Rahmen, um Ziele zu konkretisieren und Projekte vor Ort zu initiieren, zu unterstützen und zu koordinieren.

Ein von Bürgern gestützter Verein bringt Stabilität in diesen Prozess und sichert die nachhaltige Entwicklung von Mastbrook.

Ich wünsche dem „Verein für Mastbrook“ viele aktive Mitglieder.

Maike Callsen:

"Ich arbeite seit gut 4 Jahren hier im und mit dem Stadtteil Mastbrook bzw. vielmehr mit den aktiven Menschen vor Ort.

Es bringt mir viel Spaß und ich genieße die vertrauensvolle Zusammenarbeit und das wachsende Netzwerk.

Der Verein ist für mich eine Herzensangelegenheit.

Ich sehe eine große Chance darin,  dass die Bewohnerinnen und Bewohner sich mit dem Verein eine Basis schaffen, um etwas stetig zu verändern.

Falls ich beruflich nicht mehr im Stadtteilbüro Mastbrook sein sollte, möchte ich persönlich diesen Verein mit meiner Mitgliedschaft  stärken."

Frank Hedderich:

"Ich möchte im Verein für Mastbrook tätig sein, weil ich hier aufgewachsen bin, hier lebe und möchte das Mastbrook von diesem schlechten Image weg kommt.

Denn Mastbrook war früher ein schöner grüner Stadtteil und ist es immer noch.

Also lasst uns gemeinsam etwas dafür tun!"