Verein für Mastbrook e. V. ändert seine Satzung und möchte eine Angelsparte aufbauen

Trotz Pandemie bleiben die Mitglieder des Vereins für Mastbrook e. V. (VfM) ihrem Verein treu!


Der Verein setzt sich für die Bewohner des Stadtteils ein, informiert seine Mitglieder über das Geschehen im Stadtteil, wo der VfM im Quartiersnetzwerk mit tätig ist, so wie auch die Schule, Kindergärten, Vereine, Bewohner und sonstige Organisationen, die sich jedes Quartal treffen, um über die Angelegenheiten des Stadtteils zu informieren, um Projekte zu unterstützen und die Feste im Stadtteil zu organisieren, berichtet der Vorsitzende Frank Hedderich.


Um über weitere Fördermittel zu verfügen, war es nötig die Satzung des VfM anzupassen was grade geschieht, somit kann danach auch die Gemeinnützigkeit beantragt werden.

Auch ist der VfM offen für neue Wege, so ist der Aufbau einer Angelsparte geplant, da der Verein nur einen geringen Jahresbeitrag erhebt (12 Euro), kommen bei der Angelsparte nur die jährlichen Kosten für den Dachverband, Landesfischerverband, Jahresmarke und einmalig für den Mitgliedsausweis dazu. Da kein eigenes Pachtgewässer vorhanden ist, wird es keine Gemeinschaftsarbeit geben, es steht den Mitgliedern aber als Mitglied im Verein, der Weg zum Erhalten des NOK Angelschein und weiterer Gewässer offen, hier müssen die Mitglieder selber die kosten tragen, so können wir die kosten für die Angler so gering wie möglich halten.

Um dies zu realisieren, müssen aber mindestens 10 Mitglieder der Angelsparte beiträten. Möchte jemand erst seine Fischereiprüfung ablegen und benötigt Unterstützung, ist es auch kein Problem, es sind einige Angler bereits im Verein und auch der Vorsitzende Frank Hedderich angelt selber schon seit 40 Jahren im NOK, Obereider und der Ostsee. Genau wie sein Bruder schon seit Kindheitstagen angelt, hat dieser auch schon einige Bekannte auf dem Weg zum Angelschein unterstützt und hilft hier gerne weiter.

Wer Interesse hat, kann sich gerne unter folgender E-Mail-Adresse melden: info@mastbrook.de
Auch auf Ukrainisch und Russisch können sich interessierte melden.